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Radtouren durch den Veneto

Unberührte Natur an den Ufern des Gardasees
Von Bardolino nach Garda über Cavaion und Costeramo

Diese kurze leichte Radtour führt vom See weg und dann wieder zu ihm zurück. Wir fahren durch eine grüne Landschaft mit einer guten Küche. Start und Ziel liegen in Bardolino und Garda, zwei Ortschaften, die den Charakter zweier Fischerdörfer mit malerischen Winkeln haben, wenn keine Touristen da sind. Wir fahren in Bardolino los und folgen der Via Madonnina, Via Marconi und Via Croce in Richtung Affi. Die Maisfelder und Weingärten auf den sanften Hügeln sind von Ulmen gesäumt; der Wein wird nach der Stadt Bardolino genannt. Es geht leicht bergauf und nach 5 km kommen wir nach Cavaion, von wo wir einen Blick auf das Etschtal haben. Im Dorf biegen wir nach links ab in Richtung Affi. Der obere Teil dieses Dorfes liegt mitten im Wald auf einem Felsvorsprung, hoch über dem Lärm der Ebene. Auf dem Weg nach Costeramo, einem Straßenverkehrsknotenpunkt auf dem Weg zum Gardasee, haben wir ein weites, nach Süden geöffnetes Amphitheater vor uns, das von den langsam ansteigenden Hängen des Monte Baldo bis zu den spitzen des Spiazzi reicht. auf einer guten, leicht hügeligen Straße, die etwas verkehrsreicher ist, erreichen wir wieder den See. Das Landschaftsbild hat sich verändert. Links bringt ein Felsvorsprung Abwechslung in die Hügellandschaft am See, rechts beginnt der Engpaß zwischen den Bergen und dem See. Die Staatsstraße 249 ist sehr verkehrsreich, obwohl sie nicht durch die schönen Orte am See führt und bereitet deshalb dem Radwanderer Schwierigkeiten. Auf dieser Fahrt haben wir versucht, den Radwanderer sowohl durch malerisch schöne Landschaften und romantische Gäßchen in berühmten Orten als auch durch unberührte Natur zu führen.




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