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Radtouren durch den Veneto

Von Arquà Petrarca nach Teolo und Vo
Im Grün der Euganeischen Hügel

Vom Kirchplatz in Arquà Petrarca, auf dem das Grabmal des Dichters F. Petrarca steht, fährt man hinunter, biegt nach links ab und fährt die Straße hinauf, die diesen hübschen Ort umschließt. Aus Stein sind die Straßen und die Häuser, die sich bis zur alten Kirche und zum Haus Petrarcas, daß man noch heute besichtigen kann, aneinanderreihen. Dieser Dichter beeinflußte unsere politische und Liebesdichtung von ihren Anfängen an.
Nach 2 km sind wir am Ende einer Steigung, wo man zum letzten Mal die breite Ebene erblickt und sich vor den dunkelgrünen Euganeischen Hügeln befindet, in denen enge Straßen die verkehrsarmen und daher ruhigen Dörfer verbinden. Bergab fahrend biegen wir an der ersten Kreuzung rechts ab auf die wellige, von Robinien gesäumte Straße, die nach Cinto führt. Hinter den Böschungen erblickt man die östliche Ebene der Montagnana. In aller Ruhe radeln wir weiter, von den Hügeln geschützt, bis wir in Cinto rechts abbiegen in Richtung Fontanafredda (8km). Von Fontanafredda aus geht es auf ziemlich steilen Wegen (10-12%) bis nach Faedo; nach 13 km erreichen wir den Gipfel und nach einer Abzweigung Roccolo. Abgesehen von einigen Kurven, die wegen der dichten Vegetation nicht leicht zu sehen sind, weisen diese Strecken keine besonderen Hindernisse auf. Auch der Straßenbelag ist in gutem Zustand und die Kreuzungen sind gut beschildert. Eingebettet in einem Smaragdgrün, manchmal so geheimnisvoll wie das Licht, das durch die Kastanien und Eichen dringt, fahren wir links ab in Richtung Castelnuovo und erreichen das lebendige Dorf Teolo, das nördlich der Euganeischen Hügel liegt. Von hier aus geht es dann weiter bis nach Zovon und schließlich erreichen wir Vo.
Eine einfache, abwechslungsreiche Tour, wo sicher das Moderne und Antike in der idyllischen, unberührten Landschaft und in den mittelalterlichen Dörfern vereinigen. Nur das Fahrrad ermöglicht uns die Ruhe in diesen Hügeln wieder zu entdecken.
Im Sommer kann man die Kühle genießen, im Herbst dagegen die herrlichen Farben.




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