Historische Glückwünsche
Surgiva ist ein Freund des Bären
Nippenderweise
Ferrari-Spumante servieren: eine Kunst, die man lernen kann
Die Presse berichtet

 

Historische Glückwünsche
De salubri potu dissertatio (Abhandlung über das gute Trinken) ist eines der wertvollsten und bedeutendsten Bücher über Wein und Wasser; so wertvoll, daß vier von den wenigen heute noch erhaltenen Exemplaren sich in vier der wichtigsten Bibliotheken auf der Welt befinden: in der British Library in London, der Biblioteca Marciana in Venedig, der Bibliothèque Nationale in Paris und der Library of Congress in Washington. Das fünfte Exemplar wurde am, den 2. Oktober bei Sotheby's in London versteigert und wir Lunellis haben es nach einem Kampf ersteigert, der sehr hart war, wie der Schätzwert von 2-3 Millionen Pfund und der am Ende gezahlte Preis von 14 Tausend Pfund zeigen. Warum wir dieses Buch gekauft haben? Damit es nach Italien zurückkehrt und auch aus Stolz: eines der wichtigsten Bücher der Weinkultur mußte in den Besitz einer Gruppe wie der unseren mit ihren uralten Traditionen kommen, die sich immer bemüht hat, mit ihrer berühmtesten Kreation - dem Ferrari Spumante - der Kultur Ausdruck zu verleihen. De salubri potu dissertatio ist ein Zeugnis dafür, daß in Italien bereits einige Jahrzehnte vor dem Entstehen des Mythos DON Pérignon Schaumwein hergestellt wurde. Heute ist das Buch einer der Schätze unserer Kellerei, ein Anreiz mehr für unsere vielen Besucher - ganze zehntausend im Jahre 1997. Und mit den Bildern dieses wertvollen Buches wünschen wir allen Lesern von Ferrari Incontri alles Gute für 1998. Ein ideelles Prosit, das in unserer Weinkellerei Wirklichkeit werden kann.

Franco, Gino, Mauro Lunelli

Il frontespizio del De salubri potu dissertatio. Opera di Francesco Scacchi, volume edito a Roma nel 1622.            
             

 

Surgiva ist ein Freund des Bären

Die Bindung zwischen Surgiva und dem Naturpark Adamello-Brenta, wo sich die Quelle Prà dell'Era befindet, wird noch enger. Aus dieser Quelle entspringt das Wasser, das die Gruppe Lunelli mit dem Warenzeichen Surgiva in den besten Restaurants auf der ganzen Welt vertreibt. Enger wird diese Bindung aufgrund eines Abkommens, das von der Gesellschaft Nambrone Le Fonti, die das Wasser Surgiva abfüllt und dem Naturpark Adamello-Brenta unterzeichnet wurde. Durch dieses Abkommen, das für fünf Jahre unterzeichnet wurde und danach erneuert werden kann, wird Surgiva an dem Projekt der Wiedereingliederung des Braunbären in dem Park mitarbeiten; von dieser Tierart gibt es heute nur noch wenige Exemplare. Dafür darf Surgiva das Symbol des Adamello-Brenta auf jeder Wasserflasche verwenden. Der Sinn dieses Abkommens ist sehr viel mehr als nur ein wirksames Werbemittel, was das Symbol des Naturparks Adamello-Brenta zweifelsohne sein kann. Es wird der Stolz der Gruppe Lunelli, Trentiner zu sein, durch dieses außergewöhnliche Wasser, das aus einer der unberührtesten und am meisten geschützten Landschaften nicht nur in Italien, sondern auf der ganzen Welt stammt, unterstrichen und es drückt den Willen aus, etwas Konkretes zu tun, damit der herrliche Naturpark Adamello-Brenta noch reicher werden kann. Außerdem ist Surgiva mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt, von Australien bis nach Amerika, von Japan bis nach Deutschland. Durch das Markenzeichen des Adamello-Brenta wird es dazu beitragen, den Park überall auf der Welt bekannt zu machen und - warum auch nicht - finanzielle Unterstützung für die laufenden oder geplanten Forschungsprojekte im Bereich des Umweltschutzes zu erhalten. Durch dieses Abkommen werden die unverwechselbaren Surgiva-Flaschen - eines der leichtesten Mineralwasser überhaupt - ein kleines bißchen verändert: auf ihren Etiketten wird ein stilisierter Bär zu sehen sein, das Symbol des Naturparks Adamello-Brenta, das auf dieser Seite abgebildet ist.

 

Nippenderweise
Giulio Ferrari? Er ist einzigartig
Der Titel verlangt sofort nach einer Erklärung. Und hier ist sie schon: die Giulio Ferrari Riserva del Fondatore ist der einzige Wein, der es geschafft hat, ganze acht Mal den Preis Tre Bicchieri des Weinführers Vini d'Italia, herausgegeben von Gambero Rosso und Slow Food zu erhalten. Diesen Preis, der den außergewöhnlichen Charakter des Etiketts unterstreicht, hat im Jahre 1998 der Giulio Ferrari, Jahrgang 1989 erhalten. In der Begründung wollte man die Einzigartigkeit dieser Methode unterstreichen: „Die Kohlensäureentwicklung ist einfach perfekt…Er erobert den Preis Tre Bicchieri zum achten Mal, ein echter Rekord unter den italienischen Weinen".
Ferrari Incontri erhält den Oscar für das Preis-Qualitäts-Verhältnis
Ferrari Incontri, die letzte Kreation der Kellerei Ferrari hat den Oskar für das Preis-Qualitäts-Verhältnis gewonnen, der von dem Sektführer für Italien „Guida Spumanti d'Italia 1998" vom Verlag Gambero Rosso vergeben wurde. Ferrari Incontri wird aus einer besonderen Cuvèe aus ausgewählten Chardonnay und Pinot Nero Trauben hergestellt und ist nur für den affenen Ausschank bestimmt. Es ist ein klassischer Sekt, der sich abgesehen von den offiziellen Preisen sofort großer Beliebtheit in den bekanntesten Restaurants und Bistros erfreute und sich zum Anstoßen nicht nur beim Essen, sondern auch zu anderen Gelegenheiten, zum Beispiel einem Aperitif, hervorragend eignet.
Alambicchi d'oro (goldener Destillierkolben) für alle Segnana Grappe
Alle Segnana Grappe haben beim fünfzehnten Italienischen Grappa-Wettbewerb, der von der italienischen Vereinigung von Grappa- und Branntweinprüfern organisiert wurde, gewonnen. Allen wurde der „Alambicco d'Oro" verliehen, natürlich auch den jüngsten Kreationen, dem Gentile und Grappa Trentina.
Gentile und Trentina, die jüngsten Segnana Grappe                  

 

Ferrari-Spumante servieren: eine Kunst, die man erlernen kann

Der nach der klassischen Methode hergestellte Spumante erfordert strenge Regeln der Aufbewahrung und des Servierens, um seinen ganzen Zauber entfalten zu können. Zuallererst empfiehlt es sich, ihn kurz nach dem Kauf zu trinken. Man kann ihn natürlich aufbewahren, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Die erste Regel ist, daß man ihn waagerecht in dunklen Räumen bei einer konstanten Temperatur zwischen zwölf und vierzehn Grad lagern soll. Niemals im Kühlschrank aufbewahren; dort kann man ihn einige Stunden vor dem Servieren hineinstellen. Die ziemlich verbreitete Gewohnheit, den Sekt in den Tiefkühler zu stellen, damit er schneller die gewünschte Temperatur erreicht, ist eine zu verurteilende Brutalität. Am besten serviert man nach der klassischen Methode hergestellten Sekt gemäß einem Ritual, das kein Selbstzweck ist, sondern durch den sich, der Geschmack und die Harmonie des Sektes voll entwickeln können. Die ideale Temperatur beim Servieren erhält man, indem man die Flasche in einen Sektkübel stellt, der halb mit Wasser und halb mit Eiswürfeln gefüllt wird. Das Eintauchen in das Eiswasser für zwanzig Minuten läßt den Sekt nach und nach abkühlen; ein sanfter Übergang, um das zu genießen - das ist das passendste Verb -, was man trinkt. Auch beim Öffnen der Flasche ist sanftes Vorgehen gefragt. Der Knall des Korkens trägt zwar zur festlichen Atmosphäre bei, mindert aber den späteren Genuß. Die Fotos auf diesen Seiten zeigen, wie eine Flasche nach der klassischen Methode hergestellter Sekt geöffnet werden muß. Will man die Flasche mit Eleganz öffnen, muß sie im Sektkübel bleiben: sie muß leicht geneigt sein und der Daumen muß auf den Korken gedrückt werden, damit dieser nicht herausspringt. Man hält den Flaschenhals in der linken Hand und den Korken in der rechten; dann dreht man die Flasche von rechts nach links, wobei eine Hand über das Glas gleitet und die andere den Korken festhält. Durch die sanfte Drehung kann der Korken langsam und leise aus der Flasche kommen. Die Flasche ohne Korken wird aus dem Sektkübel genommen und abgetrocknet. Man gießt ein wenig Sekt in ein Glas - eine Sektflöte wird niemals ganz voll geschenkt - und zwar ganz langsam, damit Duft und Aroma die Zeit und den Platz haben, um sich voll zu entfalten. Ein letzter Tip: die Gläser, aus denen man klassischen Sekt trinkt, sollten nie mit Spülmittel abgewaschen werden, da dieses den Geschmack vermindert. Es empfiehlt sich, sie mit warmem Wasser zu waschen. Auch das ist Teil des Rituals.

 

 

[Die Gruppe Lunelli] [Produkte der Gruppe] [Links] [News] [Pop-Art Gallery] [Spiele] [E-mail Karten] [Prosits im Laufe der Zeit]

info@cantineferrari.it